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  Aufholjagt wird nicht belohnt

11:7 (4:2/ 4:1/3:4) Niederlage in Reutlingen

Das Auswärtsspiel gegen die TSG Reutlingen stand für die Mannheimer unter keinem guten Stern, den auf Grund von einigen Staus und starkem Verkehrsaufkommen auf den Autobahnen kam man erst kurz vor knapp in Reutlingen an und konnte die normale Spielvorbereitung nicht durchführen. Um so erstaunlicher war, dass die MadDogs den besseren Start erwischten, Leon Bachstein brachte seine Farben in der 2. Spielminute, auf Zuspiel von Robin Saam und Patrick Marhöfer in Front. Es machte sich bemerkbar, dass man gegen die beiden starken Importspieler der Hausherren in Manndeckung spielte und so dauerte es bis zur 12. Minute, bis die Black Eagles den Ausgleich bejubeln konnten. Im Anschluss zeigten die Imports der Hausherren ihre Klasse und erhöhten in kurzer Zeit auf 4:1. Enrique Zapata war es vorbehalten, die Mannheimer kurz vor Drittelende mit einem Schuss ins lange Eck zum 4:2 heran zu bringen.
Das Mitteldrittel war eines zum Vergessen, Reutlingen erzielte innerhalb von 10 Minuten 3 weitere Treffer, ehe Pascal Hohmann in der 36. Minute einen Abpraller nach einem Schuss von Jan Viola im Powerplay über die Linie drückte (weiterer Assist Brittany Kucera). Nach einem weiteren Treffer von Reutlingen wurden mit 8:3 zum letzten Mal die Seiten gewechselt.
Im Schlussabschnitt waren die MadDogs wie ausgewechselt. Jan Viola verkürzte im Powerplay auf 8:4 (43. Minute, Assist Pascal Hohmann und Fabian Jandura), Manuel Hübner gelang ebenfalls im Powerplay das 8:5 (51. Minute, Assist Leon Bachstein und Robin Saam) und erneut in Überzahl erzielte Kapitän Pepi Marhöfer in der 52. Minute auf Zuspiel von Jan Viola das 8:6. Dann kam alles zusammen, Fabian Jandura musste nach einem heftigen Stockschlag ins Krankenhaus und bei Enrique Zapata löste sich der Schlittschuh in Wohlgefallen auf, was ein Weiterspielen unmöglich machte. So dezimiert mussten die MadDogs das 9:6 hinnehmen (55.Minute). Doch Mannheim blieb dran und Jan Viola vollendete einen Alleingang in der 58. Minute den 7. Treffer für die MadDogs, doch es sollte der letzte bleiben, die Mannheimer mussten dem Aufwand Tribut zollen und fingen sich noch 2 weitere Gegentreffer ein, so dass am Ende ein 11:7 Erfolg für die Black Eagles auf der Uhr stand.
Das Schlussdrittel gibt Hoffnung für den nächsten schweren Gang, am Sonntag kommt der ungeschlagenen Tabellenführer aus Pforzheim in die Nebenhalle der SAP Arena, wo es einer ähnlich starken Leistung wie im 3. Drittel bedarf, um gegen die Bisons zu bestehen.

Montag, 25. November 2019 um 18:42 (claus.unser)

 
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